18 09/09
14:38

Sich mit halben Sachen zufriedengeben

Ist wie Glück aus der Verzweiflung zu machen – synthetisch, künstlich, sich-selbst-betrügen. Immer auf die helle Seite schauen. Faulheit, Faulheit die man sich gönnen will, weil man denkt man hätte sein Potenzial erkannt. Die Befriedigung einer unbeachteten Sehnsucht löst vieles aus.

Auf der anderen Seite steht die blinde Gier, die blinde Unzufriedenheit – Doch der Horizont ist eine Fata Morgana, das Streben nur heiße Luft.

Wenn die Vernunft nicht entscheiden kann, kann man sich auf das Herz verlassen, das ist wohl das einzige, das mich beruhigt.

Ich habe lange nicht mehr geschrieben, ich würde gerne inhaltslose Bewertungen an einige Alben geben:

  • 10 Years Compilation von Guts Pie Earshot (1993-2003) (8/10)
  • Images and Words (1992), Awake (1994) und Systematic Chaos (2007) von Dream Theater (10/10) – ja alle drei
  • 1999… Von Vorne! von Die Coolen Säue (1999) (9/10)
  • Unprofessionelle Musik (2005) und Der Stoff aus dem die Regenschirme sind (2009) von Huss und Hodn (8/10)
  • Divided by Night (2009) von Crystal Method (3/10)
  • Eargasm (2003) von Plump DJs (8/10)
  • The Prodigy Experience (1992) (9/10), The Fat of the Land (1997) (9/10), Invaders Must Die (2009) (8/10) von The Prodigy
  • Music for Strategy Games von PILL (2007) (8/10)
  • Final Fantasy VII Soundtrack (1997) (8/10), VIII (1999) (9/10),  IX (2000) (6/10) von Nobuo Uematsu
  • Freunde? Nein! von Sylabil Spill (2008) (5/10)
  • You Have No Idea What You’re Getting Yourself Into von Does It Offend You, Yeah? (2008) (7/10)

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